MuK-Blog der SRH Fernhochschule – The Mobile University

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Innovative und erfolgreiche Künstler müssen an ihrem Publikum festhalten, um in ihrem Genre in die Hall of Fame aufgenommen zu werden. Dabei kommt es nicht selten vor, dass Künstler oft mehr Anerkennung und Kommentare zu ihrem Stil und Auftreten, als über ihre Musik erhalten. Das Publikum ist entweder begeistert und kopiert den Stil ihres Idols, oder es ist gespannt auf das, was als nächstes kommt (oder auch beides).

Für Künstler, die noch auf ihre größten Momente warten, ist es umso wichtiger, ein Image zu finden, dass sich von anderen unterscheidet und das das Publikum in Erinnerung behält.
Über Katy Perry und Nicki Minaj beispielsweise, die beide ständig mit ihren Singles in den Top Ten vertreten waren, wurde in allen möglichen Boulevard-Magazinen und Blogs berichtet, welch “skandalöses“ Outfit sie als nächstes tragen würden. Beide spiegeln dabei das wieder, was Veteranen wie Madonna vorgemacht haben, deren Image so wertvoll ist, wie ihre Musik selbst.

Ein Geschäft mit dem Aussehen lässt sich nicht nur durch schockierte Zuschauer/Hörer aufrechterhalten.
Madonna hat das Pop- und Dance-Genre stark beeinflusst und man hat gesehen, dass dies in frühen Jahren bis hin zu ihren späteren Alben durch ihr Outfit reflektiert wurde. Selbst als sie in Trikots und Armbändern auftrat, passte selbst das zu ihrer Musik.
Es ist eine notwendige Balance zwischen originell und ehrlich zu seinem Musik-Genre zu sein.

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Quelle; Bilder: pixabay.com (Bild klicken für Link) von: geralt; Gerd Altmann – Freiburg/ Deutschland

Es ist wichtig einen persönlichen Stil zu finden. Einer der sich komfortabel und richtig anfühlt. Das Publikum wird merken, wenn man sich unbeholfen fühlt.
Irgendwelchen Trends hinterherzujagen und / oder zu imitieren, was bereits war macht keinen Sinn. Die Abnehmer ziehen in der Regel immer das Original vor. Ganz zu schweigen von den Labels.
Dementsprechend wichtig ist es für einen aufstrebenden Künstler seinen eigenen Look zu entwickeln, um sich einen Namen für die Online-Existenz zu schaffen.

Das Image ist nicht nur die Kleidung, die man trägt, sollte aber bei allem, was man tut von Logos bis hin zu den Social Media-Fotos reflektiert werden, denn das Image ist die Marke, das Branding des Künstlers.

 

Dieser Artikel wurde veröffentlicht am 18.12.2014 von Marcus Behrens

 

Beitragsbild Quelle: Link

geralt / Gerd Altmann  •  Freiburg/Deutschland

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