37. Filmfest München – Eröffnungsfilm „The Art of Self-Defense“

Euch ist es momentan zu heiß draußen? Dann ab ins Kino!

Seit gestern laufen wieder über 200 Filme in ganz München und warten darauf von Euch in dunklen, kühlen Räumen entdeckt zu werden!

Der Eröffnungsfilm am Donnerstag Abend kam dieses Jahr von Regisseur und Autor Riley Stearns: The Art of Self-Defense.

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Hannelore Elsner – in memoriam

Hannelore Elsner, die Grand Dame und Ikone des deutschen Films, ist tot. Sie starb am Ostersonntag im Alter von 76 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung. Kaum eine andere deutsche Schauspielerin beherrschte so perfekt wie Hannelore Elsner die Klaviatur des filmischen Repertoires: Sie konnte ruhige und ernste Rollen ebenso überzeugend und wirklichkeitsnah mit Leben füllen wie dramatisch-leidenschaftliche und verkörperte dabei unterschiedlichste Charaktere.

Hannelore Elsner bei den Dreharbeiten „Die Narbe des Himmels“ 1994 (Quelle: www.euromediafilm.de

Kennengelernt haben wir uns 1992 in Quiberon, einer französischen Hafenstadt in der Region Bretagne, als Hannelore Elsner einen Film für das ZDF drehte. Ich war am 09. Mai extra aus München angereist, um sie als Filmproduzent für eine Hauptrolle in dem ARD-Fernsehspiel „Die Narbe des Himmels“ zu gewinnen. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem idyllischen Fischrestaurant sprach ich mit ihr über das Drehbuch und konnte schließlich die gefragte Schauspielerin davon überzeugen, die Rolle von Josepha Klein zu übernehmen.

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Wie Menschen aus Krisenländern die Medien in Deutschland wahrnehmen

Aysen Sisman, Studierende im Studiengang Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) an der SRH Fernhochschule – The Mobile University hat das Thema „Konzipierung und Herstellung einer Filmreportage zum Thema ‚Wie Menschen aus Krisenländern die Medien wahrnehmen‘“ für das Praxisprojekt gewählt. Aus der Problemstellung der Arbeit lässt sich die Annahme ableiten, dass Jugendliche, Kinder oder Erwachsene aus Krisenländern … WeiterlesenWie Menschen aus Krisenländern die Medien in Deutschland wahrnehmen

Sundance Film Festival ’19: Die Gewinner

10 Tage lang konnte man in Sundance dieses Jahr 121 Langfilme und 73 Kurzfilme aus der ganzen Welt bestaunen. Am Samstag, dem 3. Februar wurden kurz vor Ende des Festivals 28 Preise verliehen, darunter: Publikumspreise für: „Queen of Hearts“ (World Cinema Dramatic) „Brittany Runs a Marathon“ (U.S. Dramatic), „Sea of Shadows“ (World Cinema Documentary) und … WeiterlesenSundance Film Festival ’19: Die Gewinner

Sundance Premiere: Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile

Ted Bundy. Einer der berüchtigtsten Serienmörder in der US-Geschichte. Ein gutaussehender, charismatischer, Jurastudent, dem zwischen 1974-78 viele junge Frauen in mehreren Bundesstaaten zum Opfer gefallen sind. Erst kurz vor seiner Hinrichtung 1989 hat er 30 Morde gestanden. Es wird jedoch vermutet, dass die tatsächliche Zahl seiner Mordopfer noch viel größer war.

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Risk Independence – Sundance Film Festival 2019

Ab heute geht es los, das Sundance Film Festival 2019 und ich bin für den MuK-Blog wieder Live vor Ort. „Risk Independence“ – „Unabhängigkeit Riskieren“ ist dieses Jahr das Motto. Sich nicht von Normen und Regeln einschränken lassen, Grenzen testen und frei sein in der Kunst des Filmemachens, den Status Quo verlassen und zu neuen Ufern aufbrechen. Denn, wer nicht wagt und damit riskiert, der nicht gewinnt.

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Filmterview: Bildgestalterin Robin JB Pabello

film

Im heutigen Filmterview möchte ich euch Robin JB Pabello, eine Bildgestalterin und Kamerafrau aus Los Angeles vorstellen.

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen den Bezeichnungen Kameramann/frau und einem/einer Bildgestalter/in (englisch: DP = Director of Photography)?

Kein Film funktioniert ohne ein Kameradepartment, so viel ist sicher. Aber wie viel Einfluss die Person hinter der Kamera auf das Endprodukt nimmt, macht einen kleinen aber wichtigen Unterschied aus, wenn es um die Berufsbezeichnung geht.

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36. FilmFest München: Of Fathers and Sons – Aufwühlende Doku über das Erbe von Ideologie und Krieg.

Gestern war der letzte Tag des 36. FilmFest München und anstatt mich mit der Preisverleihung (hier geht’s zu den Gewinnern) zu beschäftigen, war es mir wichtiger einen ganz bestimmten Film sehen zu können: OF FATHERS AND SONS. Der Dokumentarfilm lief bereits auf dem diesjährigen Sundance Filmfestival und gewann dort den World Cinema Grand Jury Prize. Da ich den Film dort verpasst hatte, wollte ich ihn mir nicht auch noch ein zweites Mal entgehen lassen und kann gleich eins vorweg nehmen: Dieser Film ist ein Dokument unseres Zeitgeschehens und führt uns ganz unverblümt vor Augen, was ein andauernder Krieg und der Glaube an eine Ideologie mit ganzen Generationen, besonders mit Vätern und deren Söhnen macht.

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