#Dankeairberlin – aber wo bleibt die Öffentlichkeitsarbeit?

Im Rahmen einer Veranstaltung „Unternehmenskommunikation“ des Studiengangs Medien- und Kommunikationsmanagement der SRH Fernhochschule – The Mobile University in Berlin stellte sich die Frage, warum airberlin sich nicht besser gegen die negative Darstellung in den Medien positioniert.

airberlin LogoStudenten haben sich spontan einige Gedanken zur Imageverbesserung #Dankeairberlin während der „heißen Insolvenzphase“ gemacht und schlagen folgende kostengünstige Direktmaßnahmen vor:

1)Interne Mitarbeiterversammlung zur Motivation der Belegschaft mit dem Ziel, gegenwärtig ein besonders positives Image bei der externen Kommunikation zu transportieren, um die eigenen Arbeitsplätze nicht zu gefährden. Kein Käufer hat Interesse daran, Mitarbeiter zu übernehmen, die massenhaft Krankmeldungen einreichen und gegenüber den airberlin-Kunden durch eine mangelhafte Betreuung Verunsicherung auslösen (endlose Warteschleifen beim offiziellen airberlin-Callcenter, unzureichende Auskünfte an den airberlin-Informationsschaltern und resigniert wirkendes airberlin-Flugpersonal).

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Die Geschichte des 18. Kamels

Im Rahmen meiner Ausbildung zur Konfliktbearbeitungskompetenz durfte ich kürzlich eine Geschichte, welche mit einem Rätsel verknüpft ist, kennenlernen: Die Geschichte des 18. Kamels.
All diejenigen, die schon einige Beiträge von mir gelesen haben, können feststellen, dass ich solch einprägsame Geschichten mag ☺.

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Sommerloch

Kein TV-Sommerloch 2016

Der Sommer ist normalerweise sonnig, heiß und verbreitet gute Laune. Die Menschen werden unternehmenslustig und genießen das Wetter wann immer es Ihnen möglich ist. Leider können wir davon momentan nur träumen. Doch auch das wird sich hoffentlich sehr bald ändern und dann kommt das berühmt, gefürchtete Sommerloch. Denn wer sitzt schon bei 30 Grad vor dem Fernseher? Richtig, kaum jemand! Und genau deswegen planten die TV-Sender gerne die „Sommerpause“ in ihr TV-Programm ein und starteten ihre neuen Formate erst nach dem Sommer. So entgingen die teuren Erstausstrahlungen dem Sommerloch und die neuen Formate konnten somit höhere Einschaltquoten erreichen. Doch dieses Jahr soll es kein Sommerloch im TV-Programm geben.

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Anleitung zum Unglücklich sein

Eine Anleitung zum Unglücklich sein

Eine Geschichte, die mir einst eine Führungskraft in einem Rücksprachetermin anekdotenhaft erzählte, beschäftigt mich hin und wieder.
Ich finde diese Geschichte irgendwie faszinierend. Die Geschichte stammt vom Sprachwissenschaftler Paul Watzlawick, der mir durch das Studium sehr bekannt ist. Sie heißt „Die Geschichte vom Hammer“ und wurde in Watzlawicks Buch Anleitung zum Unglücklich sein vom Jahr 1983 gedruckt.
Auch wenn diese Geschichte schon über 30 Jahre alt ist – sie stimmt trotzdem noch!

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Wertvollste Marke 2016

Google - wertvollste Marke 2016

Google | Die wertvollste Marke 2016

Seit gestern steht es fest: Den Wettkampf um die wertvollste Marke 2016 gewann Google mit einem Markenwert von über 229 Milliarden US-Dollar – dicht gefolgt vom Unternehmen Apple, welches vergangenes Jahr die Spitze der „Top 100 Most Valuable Global Brands“ des Marktforschungsinstitutes BrandZ noch anführen durfte (der Muk-Blog berichtete). Wie bereits 2015 tummeln sich auf den ersten drei Plätzen ausschließlich Top-Unternehmen aus dem Bereich Technik.

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Inselmodell Vera Birkenbihl

Im Kommunikationsalltag kann so einiges schief laufen, gerade wenn sich auch noch unterschiedliche Werte der Persönlichkeiten dazu mischen.
Ein Negativbeispiel wäre: Man redet aneinander vorbei. Dieser Ausdruck hat in der Kommunikation festen Einzug erhalten und ist garantiert jedem – wenn nicht schon mal selbst widerfahren – wenigstens bekannt. Mögliche Konsequenz ist neben der missglückten Zielerreichung der Kommunikation eine abwertende Haltung in Bezug des Gegenübers bis hin zu Kontaktvermeidung des Gesprächspartners.

Es gibt hierzu jedoch eine einfache Theorie, genannt: Inselmodell Vera Birkenbihl.
Diese durfte ich in einem Rücksprachetermin zum Thema Konfliktbearbeitung kennenlernen. Die Theorie hilft ein bisschen Licht ins Dunkel zu bringen und ist ebenfalls eine Hilfestellung, um mehr Akzeptanz untereinander zu schaffen:

Das Inselmodell Vera Birkenbihl.

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