Liebster Award: 11 Fragen zum Thema Bloggen

Ich muss gestehen dass ich den „Liebster Award“ bisher noch nicht kannte –
umso mehr freue ich mich, dass wir mit unserem MuK Blog von Tina Gallinaro (Social Media Betreuung “Extrawerbung”) nominiert wurden und nun „mitspielen“ dürfen ;)

Bildquelle(n): © MuK-Blog.de / Husemann, K. / eigene Darstellung „LiebsterAward Logo“

Bei Blogparaden geht es darum Kontakte zu anderen Bloggern herzustellen, sich zu vernetzen und ganz nebenbei auch noch spannende Details über sie zu erfahren. Beim „Liebster Award“ stellen sich Blogger gegenseitig 11 Fragen und nominieren im Anschluss weitere Blogs denen neue Fragen gestellt werden …

Ich freue mich wirklich dass ich an dieser Stelle stellvertretend für unser ganzes Team ein wenig über unser noch sehr junges Projekt der Medien- und Kommunikationsmanagement Studenten schreiben darf. Herzlichen Dank liebe Tina, dass du mich nominiert hast! Hier kommen die Antworten auf deine 11 Fragen:

1. Wann hast du mit dem Bloggen angefangen und was war der eigentliche Auslöser für dich, einen eigenen Blog zu entwickeln?

Unseren MuK Blog gibt es erst seit dem letzten Jahr. Ziemlich genau am 15. Juni 2014 haben wir unseren ersten Artikel veröffentlicht. Die Idee ein Blog von Studenten für Studenten ist in einer unserer Präsenzveranstaltungen geboren und nahm dann in Zusammenarbeit mit unserem Studiengangsleiter schnell konkrete Formen an. In einer Gruppe von Menschen deren Studium sich mit den Themen Medien, Kommunikation und Management beschäftigt lassen sich schnell motivierte Leute finden die auch etwas zu erzählen haben. Wir alle hier im Redaktionsteam lernen innerhalb des Studiums, aber auch im Rahmen unserer Jobs in der Branche wahnsinnig viel. Wir sind Teil der riesigen Veränderung die uns das digitale Zeitalter gebracht hat. Unser Blog gibt uns Gelegenheit darüber zu schreiben und in Zukunft auch zu diskutieren.

2. Wenn du mit deinem Blog nochmals von vorne beginnen wolltest: Was würdest du anders machen?

Da wir noch nicht so lange mit unserem Blog im Netz sind, gibt es im Augenblick noch nicht ganz so viele Fehler die wir hätten machen können. Man kann den Start auf einem Worpress Server sicherlich und berechtigt in Frage stellen –wenn man sich als Team aber erst einmal erproben will, und wenn der Startschuss schnell, problemlos und ohne Kosten fallen soll, dann ist der Einstieg über diese Variante nicht ganz unsinnig. Inzwischen planen aber auch wir schon einige Schritte weiter :)

3. Was denkt deine Familie/dein Partner über deinen Blog?

Meine Familie kennt sich zwar mit den Themen so ziemlich gar nicht aus, aber natürlich liest sie mit Interesse meine Beiträge. Auch oder vielleicht gerade weil zum Beispiel meine Eltern gerne wissen möchten mit was sich ihre Tochter den lieben langen Tag beschäftigt :) Mein Partner interessiert sich weniger fürs Bloggen, unterstützt mich aber insofern, dass er sehr viel Verständnis für dieses zwischendurch recht zeitintensive Projekt aufbringt. Tadaaaaa … welch günstige Überleitung zur nächsten Frage …

4. Wie viel Zeit verwendest du für deinen Blog?

Ich habe das große Glück hier in einem Team zu arbeiten. Wir haben zum Beispiel einen Webmaster, der unser „Baby“ auf der technischen Seite betreut. Wir haben ein tolles und fleißiges Team aus Redakteuren die gemeinsam den Redaktionsplan erstellen. Ab dem nächsten Monat haben wir sogar eine Fachfrau für Marketing an Board. Das bedeutet, dass wir mit unseren Leuten natürlich wahnsinnig gut und komfortabel aufgestellt sind! Ein Blog mit Herz und Seele zu betreuen ist nicht wenig Arbeit. Daher bin ich ein klein wenig stolz und froh dass wir alle uns gegenseitig unterstützen. Wir stehen fulltime im Job, absolvieren das berufsbegleitende Studium und meistern „nebenbei“ noch unser Blog Projekt. Ich persönlich schreibe lediglich einen Beitrag pro Woche, so dass ich mit ca. 2 Stunden reiner „Schreibarbeit“ ganz gut auskomme. Allerdings haben wir neben der Erstellung von Beiträgen natürlich auch weitere Arbeiten in der Pipeline. Gerade in der Redaktionskoordination gibt es immer wieder auch weitere Aufgaben zu erledigen. Neue Redakteure müssen gefunden und gebrieft werden, der Themenplan muss erstellt werden, wir halten regelmäßige Redaktionskonferenzen, es gibt eine Facebook Gruppe zur Kommunikation untereinander, derzeit arbeiten wir an einem Marketing Konzept für unseren MuK Blog. Wenn ich diese vielen kleinen Arbeiten addiere, dann werden es doch ein wenig mehr als zwei Stunden pro Woche ;)

5. Wie sehr hat das Blog schreiben dein Leben beeinflusst?

Inzwischen ist es fast acht Jahren her, dass ich mich erstmals, damals noch als Mediengestalterin, mit den Themen Social Media und Online Marketing beschäftigen konnte. Damals hat mich das Wissen um die Zusammenhänge im Netz geradezu infiziert! Ich war neugierig und vor allem wissbegierig. Dieser Durst nach Wissen hat eigentlich bis heute nicht nachgelassen. Blogs waren für mich schon in dieser Zeit eine beliebte Quelle um mein Wissen zu erweitern und mir eine eigene Meinung zu bilden. Vor diesem Hintergrund gibt mir das Schreiben heute ein gutes Gefühl, denn vielleicht gefallen dem ein oder anderen unsere Beiträge und vielleicht helfen sie dabei die eigene Meinung zu bilden oder Wissen zu erweitern!?

6. Wie kommst du zu den Ideen deiner Beiträge?

Ich lese selbst natürlich auch einige Blogs und verfolge News und Diskussionen aus der Branche. Innerhalb des Studiums sehe, höre und lerne ich auch eine ganze Menge über was es sich zu schreiben lohnt. Manchmal habe ich das Gefühl, (ich hoffe die Hochschule verzeiht mir das!?) dass die digitale Welt sich so wahnsinnig schnell dreht, dass unsere doch wirklich aktuellen Studienbriefe an einigen Stellen schon wieder alt sind. Täglich verändern sich die Spielregeln im Web und in der Kommunikation –noch mehr Stoff für Ideen kann es doch gar nicht geben!?

7. Wie viel Zeit investierst du in jedem Beitrag?

Uuups … das habe ich weiter oben schon beantwortet.

8. Was ist deine wichtigste Botschaft beim Bloggen?

Was das Bloggen selbst betrifft ist es für mich das Wichtigste Spaß dabei zu haben.

Inhaltlich ertappe ich mich immer wieder beim Thema Digitalisierung zu landen. Ich denke dass wir an dieser Stelle vom Beginn eines neuen Zeitalters sprechen können. Das Internet wirkt sich auf sämtliche Bereiche unseres täglichen Lebens quasi direkt aus. Was für die Generation Y Alltag ist stößt in älteren Generationen zum Teil auf völliges Unverständnis. Welten kollidieren und wollen nun Stück für Stück aneinander herangeführt werden. Wir als Berater in Kommunikationsfragen, wir als Innovatoren in Unternehmen sind gefragt umzudenken, die neuen Spielregeln anzunehmen und die Generationen zu vereinen. Wir müssen sämtliche Prozesse entlang einer Wertschöpfungskette überdenken und neu erfinden. Unternehmen und Entscheider die sich vor dieser Veränderung langfristig verschließen werden es in Zukunft sehr schwer haben.

9. Warum sollten Unternehmen überhaupt bloggen?

Primär weil sie etwas zu sagen haben, weil sie vielleicht auch das eben angesprochene Umdenken anschubsen wollen– Im Unternehmen selbst aber auch darüber hinaus.

10. In welchen sozialen Netzwerken bist du und welches gefällt dir am besten?

Ich habe Profile in allen möglichen mehr oder weniger bekannten sozialen Netzwerken, oft auch nur um mal zu schnuppern. Wirklich aktiv bin ich aber am liebsten bei Twitter, Facebook und Pinterest. In zweiter Instanz auch bei Xing und LinkedIn.

11. Wie werden Menschen auf deinen Blog aufmerksam oder anders gefragt: Wie sorgst du für die Verbreitung deiner Beiträge?

Da wir mit unserem Blog tatsächlich noch in den Kinderschuhen stecken finden in dieser Richtung bisher nicht sehr viele Aktivitäten statt. Wir werkeln derzeit an einem eigenen Logo und auch an einer Facebook Seite (Muk Blog auf Facebook > gerne einfach mal „liken“). An einem Konzept zur Verbreitung unserer Beiträge arbeitet im Augenblick unsere gute Seele im Marketing. Hier kann und möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten. Ich bin aber sicher, dass man in Zukunft mehr über unseren MuK Blog hören und lesen wird :)

Wir nominieren:

Stefan Werling von aufgemukt

SOLLTE ES AN DIESER STELLE JEMANDEN GEBEN DER LUST HAT NOMINIERT ZU WERDEN -BITTE EINFACH KOMMENTIEREN!!!

 

Nun unsere 11 Fragen an die Nominierten:

1. Wie siehst du deine Blog(ger)zukunft?

2. Was macht deiner Meinung nach einen guten Blogger / eine gute Bloggerin aus?

3. Was inspiriert dich?

4. Was zeichnet deinen Blog aus, was unterscheidet ihn von anderen?

5. Wie sieht ein Tag ohne Internet für dich aus?

6. Welches ist dein persönlicher Lieblingsbeitrag in deinem Blog?

7. An welches Großereignis erinnerst du dich, wovon du als erstes durch das Internet (durch ein Blog) erfahren hast?

8. Mit welchen Bloggern würdest du gerne mal: Essen, Shoppen oder Feiern gehen?

9. Wie sieht es mit deinem Zeitmanagement aus? Welche Uhrzeit eignet sich am besten um zu schreiben?

10. Welche Blogs liest du selbst am liebsten?

11. Was unternimmst du gegen Schreibblockaden?

Die Regeln für die nominierten Blogs:

Dankt der Person, die euch für den „Liebster Award“ nominiert hat
und verlinkt den Blog dieser Person in eurem Beitrag.

Beantwortet die 11 Fragen, die euch der Blogger, der euch nominiert hat, stellt.

Nominiert drei bis elf weitere Blogger für den „Liebster Award“.

Stellt eine neue Liste mit 11 Fragen für die nominierten Blogger zusammen.

Schreibt diese Regeln in dem Beitrag zum Liebster Award, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.

Informiert die nominierten Blogger über die Nominierung und in dem Beitrag.

Das Logo „Liebster Award“ kann hier herunter geladen werden.

Kati Husemann

designer, networker, online- und social media enthusiast

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