Filmterview: Editorin Eileen de Klerk

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Philip Seymour Hoffman brachte es einst mit folgendem Zitat auf den Punkt: „Ein Film entsteht im Schneideraum. Die Dreharbeiten sind fast wie Einkaufen gehen. Es ist, als würde man alle Zutaten zusasammensuchen und man muss sich vergewissern auch wirklich alle Zutaten beisammen zu haben, bevor man das Geschäft verlässt. Dann nimmt man diese Zutaten und kann einen guten Kuchen daraus machen – oder auch nicht.“

Auf diese Metapher aufbauend, könnte man also sagen: Erst ein guter Schnitt macht unser Filmerlebnis als Zuschauer genießbar oder sogar zur Delikatesse.

Um auch dem Berufsbild des Editors/Editorin ein Gesicht zu geben, möchte ich Euch im heutigen Filmterview die Editorin Eileen de Klerk vorstellen. Hierbei geht es, wie immer, weniger um die technischen Details dieses Berufs und mehr darum, persönlichere Sichtweisen und Erlebnisse von Filmschaffenden in ihren Berufsfeldern zu beleuchten.

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Filmterview: Bildgestalterin Robin JB Pabello

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Im heutigen Filmterview möchte ich euch Robin JB Pabello, eine Bildgestalterin und Kamerafrau aus Los Angeles vorstellen.

Was ist überhaupt der Unterschied zwischen den Bezeichnungen Kameramann/frau und einem/einer Bildgestalter/in (englisch: DP = Director of Photography)?

Kein Film funktioniert ohne ein Kameradepartment, so viel ist sicher. Aber wie viel Einfluss die Person hinter der Kamera auf das Endprodukt nimmt, macht einen kleinen aber wichtigen Unterschied aus, wenn es um die Berufsbezeichnung geht.

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