Fachmagazin Journalistik: Neue Zeitschrift für Journalismusforschung

In englischen Ländern sind ähnliche Zeitschriften bereits seit Längerem auf dem Markt, in Deutschland stellt eine rein auf Journalismusforschung ausgerichtete Fachzeitschrift dagegen ein Novum dar. Das Fachmagazin Journalistik, dessen erste Ausgabe am 01. Februar 2018 erschien, füllt eine zuletzt unbesetzte Nische auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt.

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„Umdenken. Umsteigen. Uber“ Ubers erste Imagekampagne in Deutschland

Uber startet erste Imagekampagne in Deutschland

Nachdem Rechtsstreitigkeiten, Sexismus-Vorwürfe und interne Machtkämpfe das Image des Fahrdienstvermittlers weltweit beschädigt haben, startet Uber zum ersten Mal eine Imagekampagne in Deutschland.

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GlossyBox bringt Beauty-Magazin heraus

GlossyBox

Das Rocket-Internet-Startup, welches mit seiner berühmten und von den meisten Kundinnen und Kunden monatlich sehnlichst erwarteten GlossyBox mehr als erfolgreich ist, wagt nun einen weiteren Schritt: Am 20. Oktober erscheint erstmals ein gedrucktes Beauty-Magazin. Das „Glossybox Magazin“ ist dabei eine Weiterentwicklung des Kundenmagazins, welches jeder versendeten Box beiliegt und weiterführende Informationen zu den verschickten Produkten … WeiterlesenGlossyBox bringt Beauty-Magazin heraus

Plakative Straßenkunst

Plakatieren verboten

Barbara. Plakative Straßenkunst.

Seit einigen Jahren schmücken immer wieder Kunstwerke der Streetart-Künstlerin Barbara die Straßen und Plätze dieser Welt. Vor allem in Berlin und Heidelberg, aber auch in anderen Städten im In- und Ausland ist die selbst ernannte „Klebtomanin“ aktiv und erfreut Passanten mit ihren kleinen Plakaten und Zettelchen. Dem ein oder anderen sind die kurzlebigen Kunstwerke sicherlich ein Dorn im Auge, doch das stört Barbara nicht im geringsten: Der Künstlerin kommen immer wieder neue innovative Klebeideen, gerne auch zu aktuell relevanten Themen wie beispielsweise der Böhmermann-Affäre. Und das kommt an: Über 440.000 Follower bei Facebook und 138.000 Follower bei Instagram sprechen für sich. Doch was ist das Erfolgsrezept der meist kleinen und schlichten schwarz-weißen Text-Plakate?

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Hat die Todesstunde für Print-Zeitungen schon geschlagen?

Man sieht sie immer seltener: Die riesig großen Faltblätter, die den ganzen Oberkörper eines Menschen hinter sich verstecken, die beim Umblättern der mit vielen Artikeln versehenen Seiten dieses einzigartige Geräusch von einem angenehmen Rascheln verursachen – Zeitungen!

Schon etliche Studien haben diesen Rückgang (es wird auch oft das Synonym „Zeitungssterben“ verwendet) bewiesen.
Aber sind Zeitungen wirklich nur noch ein Phänomen, welches in künftigen Geschichtsbüchern beschrieben wird? Hat ihre Stunde wirklich schon geschlagen?

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Weiterhin sinkende Print-Auflagen in Deutschland

Die Auflagenzahlen der deutschen Zeitungen und Zeitschriften sind laut der aktuellen IVW-Auswertung für das dritte Quartal 2015 weiterhin im Sinkflug. Selbst die „Landlust“, als Bestseller der letzten Jahre, dem sich mittlerweile Gruner&Jahr über ein Joint Venture nähert, muss ein Minus von 2,69 % verkraften. Das Magazin aus Münster hat aber immernoch knapp über eine Million Leser.

Bei den Tageszeitungen konnte der anhaltende Auflagenschwund nicht gestoppt werden. Aber auch hier gibt es positive Ausnahmen. Beispielsweise konnte die Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“ ihre Auflage um 3 % gegenüber dem Vorjahresquartal steigern. Insgesamt aber verlor der Gesamtmarkt aller überregionalen Tageszeitungen im Vergleich zum Vorjahr satte 5,5 %.

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Print umweltfreundlicher als Digital ?

Printprodukte sind aus unserem Alltagsleben nicht wegzudenken. Obwohl Print durch die Digitalisierung unter Druck gerät, hat es weiterhin überzeugende Qualitäten. In den Köpfen vieler Menschen haben sich oft falsche Vorstellungen über Print festgesetzt. Den Verbrauchern sind die Vorteile von gedruckten Erzeugnissen durchaus bewusst:

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Zeitungsverlage reagieren auf den veränderten Werbemarkt

Die deutschen Zeitungsverlage reagieren auf die sinkenden Umsätze und Werbeeinnahmen. Wie nun beim BDZV-Kongress in Regensburg bekanntgegeben wurde, wollen die 10 führenden deutschen Regionalverlagsgruppen einen zentralen Print- und Crossmedia-Vermarkter ins Leben rufen.

Hierunter befinden sich die Funke Mediengruppe, Madsack, DuMont, die Südwestdeutsche Medienholding, Verlagsgruppe Ippen, Rheinische Post Mediengruppe, Pressedruck, Medien Union, Verlagsgruppe RheinMain und RheinMainMedia sowie deren Printmarken wie beispielsweise SZ, WAZ, HAZ, FR, tz oder die Augsburger Allgemeine Zeitung.

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